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Vergessen Sie das Wort „Auto“
Lesedauer: 7 Minuten

Jedes Kind weiß inzwischen, dass die technischen Geräte, die wir heute noch Auto nennen, bald fahrerlos über die Straßen sausen werden. Und doch fehlt der breite Diskussion noch eins: Tragweite. Abgesehen von Organisation und Technologie der selbstfahrenden Autos wird dabei der bevorstehende Wandel der Sprache schnell vergessen … dabei sprechen wir ja heute auch nicht von mechanischen Pferden, wenn wir Autos meinen. So werden wir 2030 auch nicht selbstfahrende Autos sagen und etwas anderes meinen. Ein kurzer Abriss der kommenden Jahre sowie zwei knackige Szenarien, aus denen ca. fünf Geschäftsmodelle hervorgehen.

Das Zeitalter der Exnovation
Lesedauer: 7 Minuten

Innovation war gestern. Die wenigsten kennen heute den Unterschied zwischen inkrementeller und disruptiver Innovation. Spielt aber auch keine Rolle, denn viel wichtiger ist im 21. Jahrhundert die Fähigkeit zur Exnovation.

Neuer Blog – mehr Inhalte ab 2019
Lesedauer: 2 Minuten

Dies ist eine Vorwarnung, vielleicht ein bisschen an mich selbst: in den letzten Jahren habe ich meinen Blog verwaisen lassen, da ich mich mit Herz und Zeit in die Arbeit bei 2b AHEAD gestürzt habe. Es war eine tolle Zeit, die nun bald zu Ende gehen wird, denn ich mache mich ab April 2019 selbstständig. Der erste Schritt dahin war schon das neue Makeup meiner Website – ich konzentriere mich ab dann noch stärker darauf, Publikum mit den neuesten Einblicken der Zukunftsforschung als Keynote-Speaker zu inspirieren. Als Selbstständiger liegt es dann an mir, mich um die Erarbeitung der Themen zu kümmern und natürlich mit Inhalten und Beiträgen auf mich aufmerksam zu machen. Diese Website soll dabei ein bisschen der Anker der ganz unterschiedlichen Plattformen sein, die ich natürlich auch im Blick haben werde… Youtube, Linkedin etc.

Warum das Bürgerticket bald kommt…

Lesedauer: 2 MinutenDa sich die Grünen Berlin mittlerweile sehr intensiv mit dem Thema „Bürgerticket“ beschäftigen und dies auch öffentlich kundtun, gab es eine forsa-Umfrage, die vom stern beauftragt wurde. Demnach „befürworten 48 Prozent der Bundesbürger diesen Vorschlag, wenn die Abgabe deutlich billiger wäre als eine Zeitkarte. Etwa genauso viele, nämlich 47 Prozent, lehnen ihn ab.“ (Pressemitteilung zum kostenlosen ÖPNV Gruner+Jahr, Stern). Das sind deutlich mehr Befürworter als ich erwartet hätte. Die oft nicht besonders durchdachten Vorbehalte gegen eine Pauschalgebühr hatten in der medialen Berichterstattung bislang immer Oberhand. Das liegt möglicherweise daran, dass oft sehr selektiv Stimmen zu Wort kommen.

Kostenloser ÖPNV in der Zeitschrift Internationales Verkehrswesen - Artikelbild
Internationales Verkehrswesen: Kostenloser ÖPNV

Lesedauer: 3 MinutenDas Thema meiner Masterarbeit, die ich 2013 für die Deutsche Bahn geschrieben habe, ist nach wie vor aktuell: Für das Heft 3/2014 der Zeitschrift „Internationales Verkehrswesen“ (IV) durfte ich einen Beitrag über mein Herzensthema „Kostenloser ÖPNV“ beisteuern. An dieser Stelle noch mal ein herzliches Dankeschön an die ehemaligen Kollegen der DB für die Unterstützung und Förderung.

Hier gibt’s den ganzen Artikel (mit freundlicher Genehmigung des IV): „Kostenloser ÖPNV: Utopie oder plausible Zukunft?“

Kostenloser ÖPNV Collage Vorschaufoto Beitrag Vortrag im Abgeordnetenhaus Berlin
Vortrag: Kostenloser ÖPNV im Abgeordnetenhaus Berlin

Lesedauer: 3 MinutenHeute, am 12. Februar 2014, bin ich bei einer Podiumsdiskussion als Zukunftsforscher eingeladen. Sie wird von den Landesarbeitsgemeinschaft Mobilität der Grünen Berlin veranstaltet. Das Thema lautet:

Kostenloser ÖPNV – Vision oder Utopie?

Die Referenten sind Dr. Matthias Stoffregen (Bereichsleiter Tarif und Marketing beim VBB), Matthias Oomen (ProBahn e.V.), Stefan Kohte (VCD Berlin) und eben ich, Kai Gondlach (Zukunftsforscher).

Los geht’s um 19:00 Uhr. Mehr Infos zur Veranstaltung:

gruene-berlin.de/termine/kostenloser-öpnv-vision-oder-utopie

Zum Nachhaltigkeitsdiskurs: Die Grenzen des Wachstums

Lesedauer: 4 Minuten

Nachhaltigkeit und Klimawandel

Cover die Grenzen des WachstumsIn meinem Studium habe ich mich sehr stark mit den Themen Nachhaltigkeit und Klimawandel beschäftigt. Da bin ich natürlich auch nicht um den wohl bekanntesten Forschungsbericht herum gekommen, der je im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit und Zukunftsforschung geschrieben wurde: „Die Grenzen des Wachstums“ (1972) von Donella und Dennis Meadows und weiteren Autoren. Initiiert wurde die Studie vom Club of Rome, einem losen Zusammenschluss gebildeter Menschen, die sich schon früh Gedanken über die Endlichkeit von Ressourcen und die Auswirkungen menschlichen Handelns gemacht haben.

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